Nachdem ich gut ein Drittel meines Lebens qualmend verbracht habe, gab ein kleiner medizinischer Zwischenfall den Anstoß das Rauchen bleiben zu lassen. Quasi aus Überzeugung. Oder Selbsterhaltungstrieb. Wie man eben dazu sagen will.
Ich war nie starker Raucher. Außer jetzt vielleicht an dem ein oder anderen Wochenende, wo ausgiebiger Alkoholkonsum zu vermehrtem Nikotinverbrauch führt. Mit einem halben Päckchen pro Tag war ich also gut im Rennen. Und dann hab ich einfach so aufgehört. Von jetzt auf gleich. Hier will ich nun ein kleines “Tagebuch” führen um einfach festzuhalten, was in den nächsten Tagen bzw. Wochen meiner rauchfreien Zeit so alles passiert.
Ich nutze Facebook seit geraumer Zeit und finde die Möglichkeiten die einem dort in Sachen Networking geboten werden sehr attraktiv. Doch heute bekam ich eine Notification die mich sehr geärgert hat.
Die Firma “My Friends Web” hat eine Application ins Facebook gestellt, wo man (zum Teil sehr bedenkliche) Fragen über seine Freunde beantworten soll/kann. So wurde von einem Bekannten die Frage “Denkst du dass Mario Habenbacher Drogen nimmt?” beantwortet. Ich war natürlich sehr an seiner Antwort interessiert, da sich diese Information irgendwann – in den falschen Händen – sehr negativ auswirken kann.

© by Dale Gillard (FlickR)
Es war vor 2 Wochen, da war ich mit Chris unterwegs von einem Skiwochenende in Innsbruck zurück nach Wien. Zwischendurch hält der verantwortungsbewusste Autofahrer an und füllt seine Koffein Vorräte wieder an. Außerdem hatten wir Hunger. So wurde also auf einer Raststation Halt gemacht. Wir bestellten unser Essen und unsere zwei Espressi (Schande über alle, die hier Espressos sagen würden!).
Der Tisch neben uns ist frei. Später gesellt sich ein Paar mittleren Alters hinzu. Sie bestellt einen Kaffee (hab nicht aufgepasst welche Details sie angegeben hat, als es um die braune Brühe ging). Wenig später bringt die Kellnerin etwas, das nach Cappuccino aussieht. Doch Frau Nörgel meint sie hätte das nicht bestellt. Sie hätte einen Cappuccino bestellt. Ähm… Was ist der Unterschied? Es beginnen Diskussionen zwischen Frau Nörgel und der Kellnerin, wie nun ein wirklicher Cappuccino zubereitet wird. Das Resultat: Frau Nörgel gibt nach und trinkt das ihr unbekannte Getränk.
Ich habe ein Auto. Ich mag mein Auto. Mein Auto hat Charakter und mein Auto ist alt. Deshalb gönnt es sich hin und wieder ein Wellness Wochenende in der Werkstatt und lässt es sich dort gut gehen. Blöd nur, wenn man es eigentlich brauchen würde, um von A nach B zu kommen.
Aber wir haben ja die ÖBB. Ich fahre also vergangenen Samstag in die Steiermark auf einen kurzen Besuch in der Heimat und nehme Sonntag Abend einen Zug zurück in die Hauptstadt. Planabfahrt: 22:31 Uhr. Natürlich bin ich vorher anderweitig beschäftigt und haste zum Bahnhof. Ich schaffe es diesen um exakt 22:29 Uhr zu erreichen. Hab ich’s dir gezeigt ÖBB: 1:0 für mich.
ich geb’s zu: ich steh auf horrorfilme. das genre gefällt mir, weshalb ich schon eine nicht zu verachtende anzahl dieser filme gesehen habe. was mir allerdings nicht gefällt sind dumme horrorfilme. viel blut und simple schreckelemente machen für mich nicht unbedingt einen guten horrorfilm aus. und so möchte ich hier meine erste filmkritik abgeben:
in diesem artikel geht es um den film “Doomsday” – und warum ich ihn trotz vielversprechendem anfang einfach nur kitschig finde.
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ich habe mich dazu entschlossen ein paar artikel aus dem alten blog zu übernehmen. wundert euch also nicht, wenn hier auf einmal “alte” artikel auftauchen. ich werde sie wenn möglich rückdatieren.
have fun!
nachdem neo2.org seit geraumer zeit tot ist, habe ich mich entschlossen einen relaunch zu wagen. hier entsteht nun also ein neuer blog. es wird sich zeigen welche inhalte ihren weg hier her finden werden.
stay tuned!
gestern in der nacht war es so weit: das iPhone 3G erreicht österreich. der mobilfunkbetreiber ONE startete eine aktion und verkaufte die ersten 100 iPhones in Österreich zwischen 0:00 und 2:00 uhr.
schnell gelangte die aktion in umlauf und so sammelte sich eine kleine menge von menschen an, um das iPhone als erstes zu kaufen. die organisation seitens von ONE war auch nicht schlecht, bis zu dem zeitpunkt wo man sich entschied, die brave – sich in 2er reihe anstellende – meute aufzuheizen, indem man am eingang iPhone bons WILLKÜRLICH verteilte. so war es also vorbei mit der ruhe und es galt nach bis zu 3 stunden langem anstehen das recht des stärkeren.
schlussendlich konnte meine wenigkeit das begehrte stück elektronik irgendwann zwischen 2:00 und 2:30 uhr ergattern.
hier gibt’s noch eine kleine fotostrecke auf flickr! .
es war heute, gerade mal vor ein paar stunden, da brachte marilyn manson die stadthalle wien in gewohnter manier zum zittern. ab 20:00 uhr bracht die vorband “turbonegro” das publikum in die richtige stimmung bis marilyn manson schließlich gegen 21:30 uhr die bühne betrat. am ende des konzerts traf ich noch einen weiteren vip, doch dazu später mehr.
das konzert begann mm mit einem song vom neuen album “eat me, drink me” und lieferte anschließend eine art best of der letzten jahre. neben hits aus den alben “anticrist superstar” und “mechanical animals” waren auch insgesamt 3 titel von “eat me, drink me” zu hören.
die stimmung in der stadthalle war trotz nicht allzuvoller halle sehr gut. das konzert wirkte zwischendurch etwas abgehackt, da für kleinere bühnenumbauten immer wieder für ca. 1 minute das licht abgedreht wurde. nach exakt 90 minuten war das konzert um 23:00 uhr vorbei – zugabe gab’s keine. (weiterlesen…)